PROJEKTE  (Auswahl)

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Tapas-Bar

WARUM TOTE KINDER
NICHT ENTFÜHRT WERDEN !

Die Aufklärung der spektakulären Entführung von Madeleine McCann am 3. Mai 2007 in Portugal.

Damals wurde das zweistündige Abendessen der Eltern gemeinsam mit ihren sechs Bekannten  im Aussenbereich der Tapas-Bar bei kalten 12º C im Freien von Gonçalo Amaral, dem Leiter der Kriminalpolizei in Portimão, als zentraler Alibi-Nachweis betrachtet, auf den sich die gesamte spätere Ermittlung stützte.

Zurecht ?

Parallelen im Fall von Madeleine McCann (GB) zu Grégory Villemin (FR) sind möglicherweise kein Zufall.

Bei diesem Fall zeigt sich mal wieder, dass für Investigative Journalisten die Vor-Ort Ermittlungen (ON SCENE RECONSTRUCTION) unerlässlich zu ihrem Handwerkszeug gehören, da selbige nur durch digitale Recherche nicht ersetzt werden können.

Auch ist die Möglichkeit zu beachten, dass bei spektakulären Verbrechen berechnender Weise die Massen-Medien von vornherein mit einbezogen werden, um durch den Schutz der Öffentlichkeit der Verfolgung zu entgehen.

Dokumentation 2017

Aus ethischen Gründen nicht veröffentlicht.

Isola del Giglio Porto Harbour Aerial Vi

EIN LETZTER GRUSS AN GIGLIO
ÜBER DEN UNTERGANG DER COSTA CONCORDIA

Hat die gute Absicht, nachts im Januar 2012 Salut zu schiessen, die Katastrophe wirklich verursacht, wie es offiziell behauptet wird – wenngleich im Winter kein Salut geschossen wird ?

Athanasios Meinberg, der selbst ein lizenzierter Bootsführer zur See ist, darf ein Schiff in der Grösse der Costa Concordia selber fahren – jedoch mit max. 50 Personen Besatzung.

 

2013 untersuchte er mit seinem Team die mehr als rätselhaften und unfassbar widersprüchlichen Vorgänge auf der Brücke der Costa Concordia ...

Der im Februar 2015 erstinstanzlich zu 16 Jahren Gefängnis verurteilte Kapitän Francesco Schettino ist der tragische Held und das Bauernopfer zugleich in einer unfassbaren Inszenierung.

 

Am 12. Januar 2018 reichte Schettino Beschwerde gegen seine Verurteilung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein.

Dokumentation 2013

Aufgrund der politischen Brisanz nicht veröffentlicht.

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HOUSE OF CARDS

Dokumentarfilm zu den Anschlägen vom 11. September 2001. 

 

Wie können zwei Türme in 9,3 Sekunden – also schneller als der freie Fall (13,8 Sekunden) – in sich zu Staub kollabieren? 

 

Insbesondere wenn man bedenkt, dass eine Auflage der Baubehörde von New York City in dem Nachweis bestand, dass die Gebäude in sich stabil bleiben, selbst wenn eine vier-turbinige Boing 747 in das Gebäude fliegt. Dazu entwickelte der japanische Architekt Minoru Yamasaki das damals grösste Gebäude-Modell (20 Meter Höhe), um die Lösung dafür zu demonstrieren, die in einer flexiblen Aussen-Statik (Mosquito-Netz) bestand.

 

Die Vorgänge am 11. September 2001 werfen mehr Fragen als Antworten auf. In dieser Reportage werden darüber hinaus bisher nicht gestellte Fragen beantwortet.

Dieser ambitionierte Dokumentarfilm wurde 2002 in Köln öffentlich vorgeführt.

Dokumentation 2002

DVD – SOLD OUT

Image by Oliver Pacas

SIND WIR WIRKLICH ALLEINE ?

Mysteriöse Lichter über Phoenix und der Wüste von Nevada führten weltweit zu viel Aufsehen. Nahezu alle Medien berichteten darüber.

 

Und so flog ich 1997 mit meinem Team nach Amerika, um vor Ort herauszufinden, was es damit auf sich hat. Und tatsächlich gelangen uns spektakuläre Filmaufnahmen von Flugobjekten aus nächster Nähe.

Zusätzlich im Film enthalten ist ein Interview mit Lt. Colonel Wendelle C. Stevens (USAF), der beruflich für die US-Air Force unbekannte Flugobjekte fotografierte, und mit Glenn Dennis, weltweit bekannter Augenzeuge und Direktor des UFO-Museums in Roswell, New Mexico.

Aufgrund meiner eigenen Erlebnisse und Einblicke wurde ich 1998 zur ersten inoffiziellen UFO-Konferenz bei den Vereinten Nationen in New York City eingeladen, die von dem Premierminister von Grenada (Karibik) einberufen wurde.

Dokumentation 1997

DVD – SOLD OUT

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